2 Denkanstösse, um von der Angst- in die Lern- und Wachstumszone zu kommen

Erster Denkanstoß: Wie will ich sein in der Zeit von COVID 19?

Vielleicht geht es Dir dieser Tage ähnlich wie mir: die Corona-Krise zieht Dich manchmal ganz schön runter. Du sehnst Dich nach Berührung und Kontakt mit Deinen Lieblingsmenschen und fühlst Dich manchmal ohnmächtig den äußeren Umständen ausgeliefert. Du wünscht Dir sehr Deinen Lieblingshobbies nachzugehen und Du ertappst Dich manchmal dabei, Urlaubsfotos vom letzten Jahr anzusehen oder Erinnerungen hervorzukramen, die Dich zweifeln lassen, ob und wann das mal wieder möglich sein wird. Und manchmal bekommst Du sogar Zukunftsängste…

Als ich mich neulich mitten in einem solchen Tief befand, sah ich zufällig im Netz diese Grafik: „Wie will ich sein in der Zeit von COVID 19“ – Die ursprüngliche Quelle ist unbekannt. Entdeckt habe ich sie in Facebook.

Mich hat diese Grafik motiviert. Je mehr ich mich mit den einzelnen Inhalten beschäftigte, desto klarer wurde meine Motivation. Auf keinen Fall möchte ich in der Angst-Zone verharren und im Grunde reicht mir auch die Lern-Zone noch nicht aus. Es ist die Wachstumszone, die ich mir jeden Tag und jeden Moment vor Augen halte – auch über Corona hinaus.

Besonders wichtig für mich ist: „Ich lebe im Jetzt und richte mich auf die Zukunft aus“.
Welcher Aspekt ist für Dich ausschlaggebend?


Zweiter Denkanstoß: Wie will ich sein nach Corona – und was wünsche ich mir für die Welt?

Diese Fragen möchte ich gerne an Dich weitergeben.
1. Was ist das Wichtigste, was ich mir wünsche, auf das ich in der Corona-Krise verzichten musste?

Meine Antwort: Tanzen und physischer Kontakt mit Menschen, die ich mag und die mir wichtig sind


2. Welche Lehre habe ich ganz persönlich aus der Krise gezogen?

Meine Antwort: Ich kann mich immer wieder neu erfinden und habe alles, um meine Talente denen zur Verfügung zu stellen, die sie brauchen.


3. Was möchte ich mir ganz persönlich erhalten, weil ich es in der Krise zu schätzen gelernt habe?

  • Mehr Verständnis und tieferes Mitgefühl für mich und andere Menschen.
  • Meine wachsende Geduld anerkennen, die mich gelassener, menschlicher und ehrlicher fühlen lässt.
  • Meinem eigenen Rhythmus intuitiv folgen, anstatt phasenweise im Zeit-Hamsterrad gefangen zu sein
  • Regelmäßig Ruheoasen in der Natur aufsuchen und bewusste Entspannungszeiten einhalten
  • Tägliche Atem Meditationen und tanzen

 4. Was kann ich ganz persönlich dafür tun, dass dieses Gute bleibt

Meine Antwort: Mir konkrete Arbeitszeit, Kreativ-, Spielzeit und Entspannungszeit reservieren und nehmen

Vielleicht möchtest Du diese Denkanstöße ganz allein für Dich beantworten, vielleicht möchtest Du sie aber auch beantworten und mit mir teilen?
Schreibe mir eine E-Mail an: willkommen@anja-buerk-deharde.com

Hier findest Du das 3-Zonen-Modell, um zu checken, in welchem Bereich Du Dich gerade bewegst
frei von Angst

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Anja Bürk-Deharde
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